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Erscheinungsbild

1. Außenwirkung bewusst als Therapiebestandteil verstehen
  • Das äußere Erscheinungsbild wirkt unmittelbar und meist unbewusst auf Patient:innen
  • Patient:innen leiten aus dem Erscheinungsbild Rückschlüsse auf Qualität und Professionalität ab
  • Der erste Eindruck prägt Vertrauen, Beziehung und den weiteren Therapieverlauf

 

2. Erscheinungsbild als Ausdruck von Wertschätzung nutzen
  • Ordentliches Auftreten signalisiert Respekt gegenüber Patient:innen, Praxis und Beruf
  • Negative Eindrücke werden stärker wahrgenommen als positive und bleiben länger im Gedächtnis
  • Die Außenwirkung einzelner Therapeut:innen steht stellvertretend für die gesamte Praxis

 

3. Einheitliches und professionelles Auftreten sicherstellen
  • Kleidung ist sauber, gepflegt, funktional und dem Berufsstand angemessen
  • Ruhige Farben, klare Linien und ein stimmiger Gesamteindruck unterstützen Professionalität
  • Therapeut:innen repräsentieren sich selbst, das Team und die Praxis auch gegenüber Zuweiser:innen

 

4. Körperpflege und Hygiene konsequent umsetzen
  • Angenehme Körperpflege ist essenziell, da Therapeut:innen körpernah arbeiten
  • Rauchgeruch, ungepflegte Hände oder lange Fingernägel beeinträchtigen das Wohlbefinden der Patient:innen
  • Hygienehandlungen im Sichtbereich schaffen Sicherheit und stärken das Vertrauen

 

5. Details im Praxisalltag gezielt beachten
  • Händewaschen, Desinfektion von Liegen und saubere Arbeitsbereiche wirken stark auf Patient:innen
  • Essen im Empfangsbereich oder unhygienisches Verhalten schaden der Außenwirkung
  • Schmuck und Accessoires sind funktional, sicher und patient:innenfreundlich gewählt

 

6. Erscheinungsbild als Teil der therapeutischen Haltung leben
  • Äußeres Auftreten spiegelt die innere Haltung zum Beruf wider
  • Professionalität zeigt sich besonders in konsequenten Kleinigkeiten
  • Ein respektvolles Erscheinungsbild unterstützt nachhaltig Therapiequalität und Praxiserfolg