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Anamnese

1. Befundung als Ausgangspunktder therapeutischerStartpunkt Qualitätguter verstehen

Therapie

    Jede

  • gute
    DieTherapie physiotherapeutischebeginnt Diagnostikmit isteinem guten Befund.
    Nimm Dir die GrundlageZeit, jederwirklich therapeutischenhinzuschauen, Entscheidung
    zuzuhören
  • und
  • zu
    Hochwertigeverstehen.

    Behandlungstechniken

    Denn verlierenselbst ohnedie beste Technik bleibt wirkungslos, wenn sie nicht auf einem klaren BefundVerständnis ihredes Wirksamkeit

    Problems
  • basiert.
  • Ein guter Befund gibt Dir Sicherheit, schafft Vertrauen und beantwortet die Fragenentscheidenden nachFragen: demWas Problem,ist derdas Ursacheeigentliche undProblem? demWo Therapiezielliegt derdie Patient:innen
    Ursache?
  • Und
wohin

soll die Therapie führen?


2. Anamnese – mehr als zentralennur SteuerungsfaktorFragen nutzen

stellen

    Die

  • Anamnese
    Derist Großteiloft therapeutischerder Entscheidungen entsteht bereitsMoment, in derdem Anamnese
    sich
  • entscheidet,
  • wie
    zielgerichtet Deine Therapie wird.
    Höre aufmerksam zu, stelle die richtigen Fragen und nimm die Antworten ernst.

    Eine gute Anamnese gibt Dir Orientierung, lenkt die gesamteDeine weitere Befundung und spart wertvolleDir Zeit

    später
  • Zeit.
  • Sie
    hilft Dir, den Menschen hinter den Symptomen zu erkennen. Funktion stehtund Alltag stehen dabei immer vor Strukturstrukturellen undBefunden.

    der

    3. Untersuche mit klarem Fokus

    liegt

    Verlasse Dich nicht auf alltagsrelevantenZufall Einschränkungen

    oder
  • Routine.
    Gehe

 

3. Hypothesenbasiert untersuchen statt wahllos testen
  • Untersuchungen folgen immermit einer klaren Fragestellung in jede Untersuchung.

    Formuliere eine Hypothese und konkretenprüfe Hypothese

    sie
  • gezielt.
  • Teste
    Getestetnicht, wirdum nur,möglichst wasviel zurzu Überprüfungtesten, sondern um Entscheidungen zu treffen. So bleibt Deine Untersuchung klar, sinnvoll und für die Patient:innen nachvollziehbar.


    4. Die Perspektive der vermutetenPatient:innen Ursachezählt

    notwendig

    Gute ist

    Therapie
  • entsteht
  • im
    TestsDialog.
    Nimm dienendie derZiele, EntscheidungsfindungWünsche und nicht dem Sammeln von Informationen

 

4. Patient:innenperspektive aktiv in den Befund integrieren
  • Therapeutische Ziele orientieren sich an den Zielen, Bedürfnissen und dem Alltag der Patient:innen
  • ernst
  • und
    Abweichungenmache zwischensie therapeutischerzum festen Bestandteil Deiner Befundung.

    Wenn sich Deine Einschätzung und die Erwartungen der Patient:innenwunschinnen werdenunterscheiden, frühzeitigsprich geklärt

    es
  • offen
  • an.
    TherapiezieleGemeinsame werdenZiele gemeinsamschaffen definiertVertrauen, Motivation und verständlicheine kommuniziert
    Therapie,
  • die
wirklich wirkt.


5. Ziele geben Richtung

Therapie

ohne
5.Ziel Klareist Bewegung ohne Richtung.
Formuliere Ziele, die greifbar, alltagsnah und überprüfbarefbar Therapiezielesind.

formulieren

Patient:innen

    sollten
  • jederzeit
    verstehen können, wofür sie therapieren. Klare Ziele sindgeben funktionell,Dir alltagsrelevantOrientierung, schaffen Motivation und konkretmachen messbarFortschritte formuliert
  • Patient:innen können die Therapieziele in eigenen Worten wiedergeben
  • Ziele steuern die Therapie und bilden die Grundlage für weitere Entscheidungen

 sichtbar.


6. Dokumentation als– Dein Denken sichtbar machen

Dokumentation ist kein Pflichtpunkt, sondern ein Ausdruck therapeutischenDeiner DenkensProfessionalität.

nutzen
  • Dokumentation macht den therapeutischen Entscheidungsprozess nachvollziehbar
  • Sie ermöglichtzeigt, Kolleg:innenwie eineDu nahtlosedenkst, Übernahmeentscheidest derund Behandlung

    handelst.
  • Eine klare Struktur aushilft Problem,nicht Ziel,nur MaßnahmeDir undselbst, Überprüfungsondern spartermöglicht langfristigauch ZeitDeinen undKolleg:innen, erhöhtnahtlos anzuknüpfen. So entsteht Qualität, die Qualität
    bleibt
über einzelne Termine hinaus.