Beispielhandbuch

Dieses Organisationshandbuch der Praxis für Physiotherapie soll den Mitarbeitenden im Physio-Team  den einheitlichen Ablauf des gesamten Teams im Praxisalltag ermöglichen, sowie neuen Mitarbeitenden die Abläufe nahe bringen und deren Umsetzung erleichtern. Die nachfolgenden festgelegten Standarts können sich stetig weiterentwickeln und sollen durch die Initiativen aller Mitarbeiter verbessert werden. Neue Ideen und Wünsche zur Verbesserung des Praxisablaufes und der Zusammenarbeit im Team sind von der Praxisleitung gern gesehen.


Leitbild der Physiotherapie

Leitbild

Vision

Wir als

... stehen für Verlässlichkeit, individuelle Qualität in einer vertrauensvollen Atmosphäre.

Mission

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen Behandlungsplan mit dem Ziel, Ihre Gesundheit bestmöglich mit Ihnen zusammen zu fördern.
Wir begleiten Sie gerne als Team mit Kompetenz und Zuverlässigkeit auf dem Weg zu einem aktiven eigenverantwortlichen Leben, auf dem Weg zu Ihrem persönlichen Wohlbefinden und zur Steigerung Ihrer Lebensqualität.

In unseren liebevoll eingerichteten und barrierefrei zugänglichen Praxisräumen erwartet Sie ein durch die Jahre zusammengewachsenes und in vielen unterschiedlichen Fachbereichen kompetentes Team.

Ob Therapeuten oder Rezeptionskräfte – wir alle legen Wert auf eine Atmosphäre, in der Sie sich mit Ihren persönlichen Belangen stets aufgehoben fühlen.

Unsere gut organisierte Anmeldung plant Ihre Behandlungstermine zeitnah, und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Wünsche. Auch Herausforderungen treten wir mit Offenheit, kreativen Lösungen, und Diskretion entgegen. So können sich Sie und unsere Therapeuten auf das Wesentliche konzentrieren: die körperliche Gesundung.

Kernprozesse

Kernprozesse

Prozess Anmeldung

1. Erstkontakt – Patientenannahme

Ziel: Bei dem ersten Termin müssen alle organisatorischen und inhaltlichen Voraussetzungen für die komplette Behandlungsserie geschaffen werden. Dazu zählen auch zu Beginn die Benennung/Klarstellung der verordneten Therapie sowie die Zeit der Therapiedauer, und die in der Therapie inbegriffene Erwähnung der Befundaufnahme zur Sicherung der Therapiequalität. Für die Annahme der Patientendaten und Terminvergabe ist eine geringe zeitliche Belastung für die Therapeuten wünschenswert. Der Anmeldevorgang wird von den Fachkräften an der Rezeption übernommen. Zur effizienten Ablaufgestaltung wird der Anamnesebogen zur Ausfüllung vor Beginn der ersten Therapieeinheit, die Einwilligungserklärung für die Datenverarbeitung und die Mappe (muss überarbeitet werden) mit den Patienten Erstinformationen mit allen relevanten Informationen („Ihr gelungener Therapieablauf“) den Patienten mitgegeben bzw. vorab per Email zugesandt. Ebenso sollte die Verordnung vor dem ersten Termin auf Richtigkeit geprüft werden, um Absetzungen zu vermeiden.

2. Erstkontakt – Selbstzahlende

Klienten, die ausschließlich zur Heilpraktiker Behandlung, also ohne ärztliche Verordnung Termine zur Therapie erhalten möchten, haben die Optionen:

3. Richtig Telefonieren

Ziel:

Vorgehensweise:

Verantwortung: Anmeldekraft Material:

4. Telefonische Anmeldung

Vorgehensweise:

5. Annahme in der Praxis

5.1 Anmeldung besetzt:

5.2 Anmeldung nicht besetzt:

Verantwortung: Anmeldekraft (stellvertretend Therapeuten)

Erfolgsmessung:

6. Prozess Terminvergabe

Bei der Terminvergabe sind 3 Grundsätze zu beachten:

  1. Die Termine sollen ausgehend von einem vorgegebenen Zeitpunkt aus möglichst fortlaufend vergeben werden.
  2. Zunächst sollen dem Patienten die Termine in Zeiten angeboten werden, die als weniger nachgefragt gelten.
  3. Neben Punkt 1 & 2 soll auf die Wünsche des Patienten eingegangen werden.

Strategie der Termine anzubieten – was dabei wichtig ist zu beachten:

Ziel:

Hausbesuche:

Vorgehensweise:

7. Hausbesuche

INHALT:

Verantwortung:

Erfolgsmessung:

Material:

Kernprozesse

Therapie Prozess

1. Durchführung - Ziel - Planung

Ziel: Das Praxisteam soll den Patienten eine einheitliche Struktur bieten. Diese Struktur bietet einen Rahmen, der individuell auf die Bedürfnisse unserer Patienten angepasst und durch die fachlich bezogenen Schwerpunkte der Therapeuten gefüllt wird.

Vorgehensweise:

Erfolgsmessung:

2. Organisation der Patientenruhezeiten

Fango- oder Heißluftbehandlungen:

3. Kommunikation mit dem behandelnden Arzt

Ziel:

Vorgehensweise:

  1. Therapiebericht formulieren, wenn auf dem Rezept gewünscht
  2. Wichtiges Kommunikationsinstrument: Festlegen und Erreichen von Therapiezielen, so fällt es den Ärzten leichter festzulegen, ob es sinnvoll ist, weitere Verordnungen auszustellen
  3. Wichtiges Messinstrument: Assessment Auswertungen anfügen
  4. Bei Bedarf telefonischen Kontakt zum Arzt aufnehmen

Prozess Kurz - Therapiebericht schreiben:

Erfolgsmessung:

Material:

4. Maßnahmen der Qualitätssicherung

(laut Rahmenvertrag nach §125 SGB V §14)

Es wird zur Sicherung der Qualität folgendes gewährleistet:

Kernprozesse

Prozess Abrechnung

Abrechnung:

1. Sicherung der Betriebsauslastung

Ziel:
Leerlaufzeiten sollen reduziert werden.

Vorgehensweise: Wartelisten:

Bereitschaftszeiten der Therapeuten:

Ausfallgebühr:

Verantwortung:
Rezeptionsfachkraft (stellvertretend Therapeuten)

2. Sicherung der korrekten und zeitnahen Zahlungseingänge

Ziel:
Zuzahlungen und Selbstzahlerleistungen werden zeitnah eingenommen.

Vorgehensweise:

Verantwortung:
Anmeldekraft und Therapeuten

Material:

3. Organisation Rezeptionsdienst

Ziel:
Geregelte Praxisabläufe, fließende Kommunikationswege (Nachrichtenrolle und Nachrichtenbuch am Tresen), koordinierte Belegung der Therapiebänke.

Vorgehensweise: Anmeldung besetzt:

Anmeldung besetzt, aber beschäftigt:

Anmeldung nicht besetzt:

Wichtig wäre:

  1. Termin für Therapeut wird abgesagt – Therapeut (Telefonnummer im Telefon gespeichert) Bescheid geben.
  2. Terminabsage – Lücke vom Therapeuten kann geschlossen werden – Termin organisieren.
  3. Bearbeitung von Terminvereinbarungen/-änderungen, die bis zum nächsten Tag warten können, in das Nachrichtenbuch eintragen oder in Telefonliste.

Erfolgsmessung:

Verantwortung:
Anmeldekraft (stellvertretend Therapeuten)

Material:

4. Prozess Ausfallgebühr

Der Patient wird mündlich und schriftlich darüber informiert, dass ihm eine Ausfallgebühr in Rechnung gestellt wird, sofern die Absagefrist von 24 Stunden nicht eingehalten wird.

Verantwortung:
Rezeptionsfachkraft (stellvertretend Therapeuten)

Managementprozesse

Managementprozesse

Beziehungsmanagement

1. Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Ziel:
Die sorgfältige unkomplizierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter soll der effizienten Orientierung in der Praxis und Integration ins Team und deren Abläufe dienen.

Vorgehensweise:

Nach Vertragsabschluss, aber vor dem Arbeitsbeginn:

1. Arbeitstag:

1. Arbeitswoche:

Erfolgsmessung:

Verantwortung: [Name], therapeutische Leitung, Rezeptionskräfte

Material: Orga-Buch, Listen, Schlüssel

2. Mitarbeiterbefragungen

Ziel:

Erfolgsmessung:

Material:
Formular Mitarbeiterbefragung, wenn nötig (siehe im Ordner: Vorlagen für Anlagen im OrgaHandbuch PDF: Mitarbeiterbefragung)

3. Mitarbeitergespräch

Ziel:

Vorgehensweise:

Verantwortung:
[Name]

Erfolgsmessung:

Material:
Formular Mitarbeitergespräche (siehe im Ordner: Vorlagen für Anlagen im OrgaHandbuch PDF:Mitarbeitergespräch)

4. Konfliktmanagement

Im Umgang mit anderen Menschen kommt es immer wieder zu Konflikten.

Ziel:

Vorgehensweise:

Die „Sag-Es Methode“ hilft die eigene individuelle Wahrnehmung und Wünsche in Konfliktgeschehen zu äußern – oder Feedback zu geben (Anerkennung oder Kritik)

  1. Sichtweise schildern: „Mir ist aufgefallen, dass…(konkrete Beobachtungen)
  2. Auswirkungen beschreiben: „ Das bedeutet für mich, dass…“
  3. Gefühle verdeutlichen: „ Ich fühle mich…(Achtung Falle: Ich fühle mich von Dir ungerecht behandelt ist eine DU-Botschaft. BESSER: Ich bin verärgert/Überrascht/enttäuscht…
  4. Eigene Interessen formulieren: „Ich wünsche/erwarte von Dir…
  5. Sichtweise des Anderen erfragen: „Wie siehst Du das? Mich interessiert, wie Du darüber denkst.“

Der Feedbackgeber spricht zuerst in einem Monolog, erst nach Schritt 5. Suchen die Parteien gemeinsam nach Kompromissen/Lösungen. Anmerkung: Nach dem Psychologen Paul Ekman gibt es 7 Formen von Emotionen: Freude, Wut, Angst(Furcht), Traurigkeit, Überraschung, Verachtung, Ekel. Lazard spricht von 10 Formen: Interesse, Leid, Widerwillen, Freude, Zorn, Überraschung, Scharmgefühl, Furcht, Verachtung und Schuldgefühl.

Selbstoffenbarung Sachinhalt (Was ich von mir kundgebe) (Worüber ich informieren möchte)

Beziehung Apell ( Was ich von dir halte) (Wozu ich dich veranlassen möchte)

Auf diesen 4 Ebenen Hören wir nicht nur, sondern sprechen auch.
Sender und Empfänger kommunizieren daher immer auf allen Ebenen. Es geht dabei um die Verständigung möglichst auf derselben Ebene.

Verantwortung:
Jeder Mitarbeiter der Praxis, Führungskräfte

Erfolgsmessung:
Stimmung im Team ist positiv, Konflikte werden mit Ergebnis ausgetragen

Material:
Anwendung der SAGES-Methode, ggf. Feedbackbögen der Mitarbeiter

Managementprozesse

Teamarbeit

1. Teambesprechungen

Ziel:
Teambesprechungen sind ein regelmäßiger, strukturierter Austausch über Praxis- und therapeutisch relevante Inhalte.

Vorgehensweise:

Nicht anwesende Mitarbeiter unterschreiben das Protokoll zur Kenntnisnahme, zusätzlich wird das Protokoll per Mail an alle Mitarbeiter geschickt

Zeitrahmen:
Mittwochs 50 Minuten

Erfolgsmessung:

Verantwortung:
[Name], stellvertretende fachliche Leitung

2. Mitgestaltung der Praxis durch Mitarbeiter

Ziel:
Ideen, Wünsche und Neugestaltung werden von Marion gerne angehört und Maßnahmen zur Umsetzung unterstützt.

Vorgehensweise:

Direkte Ansprache von Marion oder das Ansprechen von eigenen Ideen in den Teambesprechungen sind gewünscht!

Managementprozesse

Patientenmanagement

Ziel: Der Fragebogen ermittelt einen groben Überblick über die Zufriedenheit des jeweiligen Patienten. Durch die Auswertung mehrerer Bögen in einem bestimmten Zeitraum können positive Veränderungen zugunsten des Patienten angestoßen und Wünsche sowie Bedarf zu noch nicht integrierten Bereichen herausgefunden werden. An Kritik können wir wachsen, und durch konstruktive Kritik können wir uns verbessern.

Vorgehensweise:

Erfolgsmessung:

Verantwortung: Rezeptionskraft; Marion

Material:

1. Prioritäten Festlegung

Im Tresen Bereich sollten Menschenansammlungen möglichst vermieden werden, folgende Vorgänge werden im Tresen Bereich oder an der Rezeption abgehandelt:

Rezeption/Anmeldevorgang:

Neuer Patient: Für neue Patienten ist es wichtig folgende Formulare auszuhändigen und über Vorgänge zu informieren, sowie gegenzeichnen zu lassen:

Bei sich neu anmeldende Patienten wird die Verordnung angenommen und die Erreichbarkeit per Telefon bzw. Email zur Terminvereinbarung abgeglichen.

Neuer Patient am Telefon: Bei neuen Patienten am Telefon sind relevante Kontaktdaten (Telefonnummer, Emailadresse) aufzunehmen und möglichst alle Termine zu vereinbaren, in jedem Fall der erste Termin festzulegen bei Nichtvorlage der VO, nach Prüfung möglichst aller Termine.

Interessent/ Klient: In Zeiten von Corona bzw. erhöhte Infektionszeiten (Winter, Grippewellen) gilt Kontakt möglichst zu vermeiden. Da Interessenten oder Klienten keine Patienten sind, ist grundsätzlich tagesaktueller ein Testnachweis erforderlich. (entfällt nach Beendigung der aktuellen Lage lt. IfsG)

Um Personenansammlungen im Anmeldebereich zu vermeiden, wird strategisch bei Interessenten nach der Telefonnummer gebeten, um einen Rückruf zu Klärungen von Fragen und Interesse zu vereinbaren. Die Ansprache erfolgt über die Rezeptionskraft und insofern kein Telefonat vereinbar ist, wird evtl. ein Termin zum Beratungsgespräch angeboten, bzw. der Verweis auf Therapeuten in den HP Raum zur Abklärung, zu präferieren ist jedoch möglichst ein Telefonat. Sofern noch nicht geschehen, evtl. die Flyer mitgeben.

Bestellter Patient:

  1. Rezeptunterschrift, Zuzahlung spätestens am 3. Termin, Raumzuweisung, ggf. Fango anlegen a. bei hohem Andrang: Pat. geht in zugewiesenen Raum (von Therapeut oder Rezeptionsfachkraft), Therapeut nimmt VO (Kartei) zum Unterschreiben mit oder Pat. unterschreibt nach der Behandlung
  2. Rezeptionsfachkraft / Therapeut legen unterschriebene Kartei zurück in das Therapeutenfach/Ablagefach a. nach Behandlung bringt Therapeut Kartei zurück in die Karteikasten Ablage (Tresen)
  3. Rezeptionsfachkraft entnimmt Karten aus dem Ablagefach, und überprüft ob noch Abhandlungen (Termin, Zuzahlung…etc.)zu erledigen sind
  4. Rezeptionsfachkraft sortiert dann zurück in Kartei Aufbewahrung

Cave: Prinzipiell sollte Datenschutz am Tresen umsetzbar sein (Kartei Einsicht Praxisfremder vermeiden, sowie Einsicht auf PC vermeiden! –Standort Pat. am besten vor der Glasscheibe)

Patienten mit Terminänderungsanliegen: Grundsätzlich werden Terminanliegen sofort bearbeitet.

Warteschlange: Grundsätzlich sind Warteschlangen zu vermeiden. Sollte dies nicht möglich sein, wird nach Prioritätensetzung vorgegangen:

Bereich Abrechnung: Möglichst zu einem Zeitpunkt mit wenig Patientenverkehr legen oder wenn Rezeptionskräfte überschneidend anwesend sind. Hierbei wird eine wöchentliche Abrechnung angestrebt.

2. Raumbelegung

Die Raumbelegung sollte fließend erfolgen können unter Berücksichtigung der Maßnahmen zur Belüftung. Prinzipiell soll nach der Therapie und Desinfektion des Raumes die Tür offen stehen bleiben.

Raumbelegung Situationen:

3. Markierung –Farbsystem im Terminplan

Die Farbmarkierungen im Terminplan sollen im Time Management zu schnellerer Übersicht und vereinfachten Hinweisen dienen.

a Marker - Farbsystem ausgedruckter Terminplan:

b Marker – Farbsystem im Theorg Terminplan:

4. Belegung bei kurzfristigen Absagen

5. Beschwerdemanagement

Ziel:

6. Fehlermeldung Praxis interne Beschwerden

Vorgehensweise:

Grobe Fehler, die die korrekte Versorgung der Patienten betreffen, sollten sofort mit der betreffenden Person besprochen und ggf. an die Praxisleitung herangetragen werden. Fehlermeldungen sollten objektiv und ohne persönliche Hintergründe geschehen. Werden Fehler nicht offen angesprochen, können sie nicht beseitigt werden und wiederholen sich.

7. Fehlermeldung Patienten bezogene Beschwerden

Vorgehensweise: Mündliche Beschwerde:

Schriftliche Beschwerde:

Erfolg:

Material:

8. Feedbackbogen und Internetbewertungsflyer

Beides als Druckvorlage vorhanden (siehe im Ordner: Vorlagen für Anlagen im OrgaHandbuch Ordner: Patintenmanagement)

Managementprozesse

Prozess Krankheit- Krankmeldung der Mitarbeiter

Krankheit Therapeut:

Absagen oder Umbestellungen erfolgen nach folgendem Prinzip:

  1. Akut-/Schmerzpatienten bekommen nach Möglichkeit Ausweichtermine angeboten.
  2. Absagen zuerst von Hausbesuchen (eventuell auch bei den nicht erkrankten Kollegen, um Akut-/Schmerzpatienten Termine zu ermöglichen), dann MLD oder Dauerpatienten.

Ziel: Bei längerer Krankheit der Therapeuten den Patienten möglichst einen Termin pro Woche zu ermöglichen.

Krankheit der Rezeptionsfachkraft:

Managementprozesse

Prozess Urlaubsplanung

Planung allgemein

Urlaubsplanung Therapeut

Urlaubsplanung Rezeptionskraft

Marketing

Ziel: gute Außendarstellung, Branding, passende Patienten generieren

Marketing

Patienteninformation

Social Media Management

Marketing

Kundenzufriedenheit

Google Bewertungen

Feedbackbogen

Logistik - interne Organisation

Ordnung

Allgemein und grundsätzlich gilt: Jeder verlässt seinen Arbeitsplatz (Behandlungsraum, Hauswirtschaftsraum, Tresen und Büro) ordentlich und sauber in der Version, wie er oder sie ihn gern selbst vorfinden möchte. Dazu zählt, Lagerungsmaterialien und Therapiegeräte nach Benutzung bitte zeitnah in die Schränke oder Regale räumen bzw. in andere Räume zurückbringen. Das Fangomaterial zeitnah wegräumen: Fangotücher und Fangopackung (kann 2x benutzt werden) in das beschriftete Fach vom Patienten im Hauswirtschaftsraum und den feuchten Lappen für die Reinigung der Haut in das Eimerchen neben der Wäschebox verwahren. Gesamten Bestand in den Räumen regelmäßig prüfen, ggf. nachfüllen (Verantwortlichkeiten berücksichtigen, siehe Funktioniogramm ) oder nachbestellen (Liste hängt im Lagerschrank auf dem Flur bzw. [Name] informieren). Toilettentüren immer geschlossen halten. Zur systematischen Übersicht und Aufteilung der Aufgaben sind die notwendigen Dienste mit den jeweils Verantwortlichen dafür im Funktioniogramm festgehalten (siehe im Aufenthaltsraum/ Küche)

Arbeitsbeginn

Arbeitsende

An der Rezeption

Material

Sauberkeit

Material

Hygiene

(Siehe auch im Extra Hygiene Ordner explizierter)

Pandemieplan (sofern erforderlich)

Kontaktdichte ist zu vermeiden, es gilt das Abstandsgebot. Pandemieplan (Verhaltensregeln in therapeutischen Praxen empfohlen von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege):

Terminvereinbarung vor einem Praxisbesuch:

In den Praxisräumen:

Während der Behandlung

Material

Notfallmanagement Telefonnummern

Vorab Telefonnummern für das Notfallmanagement:

Polizei: 110

Feuerwehr/RTW: 112

Hausmeister: 01... Herr Hausmeister

Praxisinhaber: 01...

Krisendienst: 0... (24h)

Telefon Nr.: zuständiger Unfallversicherer (BG) ...

1.Hilfe Schrank: im Personal WC

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Test

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Überschrift Stufe 2

Überschrift Stufe 3

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Überschrift Stufe 3

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Überschrift Stufe 2

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